Traum meiner Nacht

Im dunkeln geschehen der Nacht,
aus ihrem Bettchen erwacht
und raus geandert is die schwarze Welt,
die Ihr so sehr gefällt...
Der Mond er schaut immer nur auf sie zu,
das jaulen der Wölfe in tiefer Ferne,
es gibt keine ruh...

Die Sterne der Nacht,
die am Himmel einst wurden angebracht,
um anderen den Weg zu weisen,
doch sie sollte nie weite wege kreisen.
In der Ferne donnern schon
rettend die Eisen..

Am Fels macht sie halt,
dort wo sich einer öffnet
ein riesiger Spalt.
Der Abgrund ist tief,
aus Ihm zieht es kalt!

Sie nimmt anlauf,...
...doch was wird sie tun?
Wenn sie Fällt und wiedermals
auf dem Grund der Vergangenheit aufprällt??
Wo ist das Licht das Ihren weg erhällt..
Der Weg zurück wäre die Flucht,
dann nimmt sie anlauf
und springt über die dunkle Schlucht..

Der Wolf im Zeichen der Stärke verstummt,
sie blickt sich Fragend um.
Der Glaube an sich und das Leben,
Fehler werden begangen und oft vergeben.
Lebe deinen Traum und vorallem dein LEBEN!

10.9.06 04:50, kommentieren

Dein Schatz

Der blick in die Ferne,
ich sehe die Sterne!
Sie leuchten für Dich,
mein Baby alles hier ist für Dich..

Ich mach dir den Himmel mit
der Erde gleich..
ich mach dir dein Leben
zu einem wunderschönen Reich.

Gib mir dein Hand,
ich lass dich sicher nicht fallen,
ich will dich hier haben,
Dich haben ist eine von Gottes gaben.
Ich will dich lächeln sehn,
an deiner Seite sein..
Ich lass dich niemals allein..

Du musst es nur wollen,
und es nur sagen..
Gibt mir dein "Ja" und
lass es mich verpacken in eine Satz,
ich bin für immer dein Schatz ..

10.9.06 04:46, kommentieren